Mobilfunk gehört längst zu unserem Alltag. Doch welche Werte, Entscheidungen und Auswirkungen stecken eigentlich dahinter? Der Düsseldorfer Telekommunikationsanbieter Amiva zeigt, an welchen Stellen Unternehmen im Mobilfunk konkret Einfluss nehmen können. Auch unser digitaler Alltag wird damit zunehmend zu einer Frage von Ressourcen, Energie und bewusster Auswahl. Werbung
Digitale Technologien entwickeln sich rasant. Künstliche Intelligenz (KI) hält Einzug in unseren Alltag, Rechenzentren wachsen, Datenmengen vervielfachen sich und digitale Dienste begleiten uns heute selbst bei den selbstverständlichsten Aufgaben. Gleichzeitig verändert sich auch die öffentliche Debatte. Neben der Begeisterung für neue Technologien rückt zunehmend eine andere Frage in den Mittelpunkt: Welche Auswirkungen hat unser digitaler Alltag eigentlich auf Mensch und Umwelt?
Während wir bei Lebensmitteln, Mode oder Energie längst genauer hinschauen, bleibt die digitale Infrastruktur häufig unsichtbar. Hinter jedem Klick, jeder Suchanfrage und jedem Stream stehen Unternehmen, Rechenzentren und Energie, die wir mit unserer täglichen Nutzung mitfinanzieren. Der Mobilfunkvertrag gehört zu diesen Selbstverständlichkeiten. Er begleitet uns oft über Jahre hinweg, ohne dass wir ihn bewusst hinterfragen.
Dort setzt der Düsseldorfer Mobilfunkanbieter Amiva an. Das unabhängige und inhabergeführte Team möchte zeigen, dass Mobilfunk weit mehr bedeuten kann als gute Tarife oder viel Datenvolumen. Amiva beschäftigt sich mit der Frage, wie ökologische und soziale Aspekte stärker im Mobilfunkgeschäft berücksichtigt werden können.

Fotos schnell in die Cloud laden, doch wo ist diese Cloud eigentlich?
Welche Werte stecken hinter unserem digitalen Alltag?
Immer mehr Menschen fragen sich, welche Werte hinter den Dienstleistungen stehen, die sie täglich nutzen. Welche Apps und Online-Dienste möchten wir unterstützen? Wie bewusst gehen wir mit Künstlicher Intelligenz um? Und welche Plattformen meiden wir vielleicht ganz bewusst? Fragen wie diese prägen zunehmend die Debatte über einen verantwortungsvollen digitalen Alltag. Ausgerechnet der Mobilfunkvertrag bleibt dabei oft außen vor. Meist entscheiden Datenvolumen, Netzqualität oder der Preis.
Dass bei der Wahl eines Mobilfunkanbieters auch Energie, Hardware und Unternehmenspraxis eine Rolle spielen können, ist vielen noch gar nicht bewusst.
Hinter Amiva steht ein Team, das die Telekommunikationsbranche seit mehr als 25 Jahren kennt. Aus dieser Erfahrung heraus entstand die Vision, vieles anders zu machen. Unabhängig, inhabergeführt und mit dem Anspruch, auch über Tarif und Datenvolumen hinaus auf die Auswirkungen des eigenen Geschäfts zu schauen.
Amiva setzt dabei an mehreren Stellen an. Dazu gehören das Engagement für erneuerbare Energie, der Umgang mit Hardware sowie Aspekte der Unternehmenskultur und des Kundenservices. Mobilfunk ist zwar alltäglich geworden, die Art und Weise, wie Unternehmen ihn gestalten, aber keineswegs selbstverständlich.

Die digitale Infrastruktur ist allgegenwärtig und bleibt doch meist unsichtbar.
Engagement für Windkraft
Ein zentrales Element dieses Ansatzes ist das Engagement für Windkraft, welches 2024 mit einem Invest über WIWIN in Windkraft-Repowering im Nordpfälzer Bergland begann: Beim Repowering werden bestehende Anlagen modernisiert und technisch weiterentwickelt. Bereits erschlossene Standorte und vorhandene Infrastruktur können dabei weitergenutzt werden.
Die Investitionshöhe orientierte sich nach Unternehmensangaben am eigenen Stromverbrauch und an dem der Mobilfunknutzung der Kund:innen, der mithilfe von ClimatePartner erfasst wurde.
Seit September 2026 hält das Unternehmen zudem Geschäftsanteile an der Prokon Regenerative Energien eG. Sämtliche Erträge aus diesen Investitionen werden reinvestiert. Im Mittelpunkt des Engagements steht damit die Investition in erneuerbare Energie.

Amiva investiert seit 2024 in Windkraft.
Was hinter dem Tarif noch passiert
Zu Amivas Ansatz gehören weitere Bausteine. Gemeinsam mit dem Partner refurbed werden professionell aufbereitete Smartphones angeboten, mit denen bereits produzierte Geräte länger genutzt werden können. Ergänzt wird das Angebot durch einen persönlichen Kundenservice, die digitale eSIM und alternativ SIM-Karten aus recyceltem Kunststoff. Auch für ausgediente Geräte werden Möglichkeiten zum fachgerechten Recycling geschaffen.
Auch innerhalb des Unternehmens nennt Amiva konkrete Maßnahmen. Dazu gehören Zuschüsse zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, Fahrradleasing und eine Ladestation für E-Fahrzeuge am Standort. Mitarbeitende können außerdem flexibel arbeiten und erhalten zusätzliche freie Tage für ehrenamtliches Engagement.
Gemeinsam mit ClimatePartner erfasst Amiva die Treibhausgasemissionen des Unternehmens und seiner Produkte und finanziert zertifizierte Klimaschutzprojekte. Amiva führt zudem die ClimatePartner-Zertifizierung, hinter der ein Zertifizierungsprogramm mit CO₂-Bilanzierung, Reduktionszielen und externer Prüfung steht.
Seit April 2025 ist die STROTH Telecom GmbH, das Unternehmen hinter Amiva, als B Corp™ zertifiziert. Im B Impact Assessment werden unter anderem Unternehmensführung, Mitarbeitende, Umwelt, Kund:Innen und gesellschaftliches Engagement bewertet. Das Unternehmen erreichte dabei einen B Impact Score von 81,2 Punkten.

Jede Wahl hat Auswirkungen, im Alltag wie im Unternehmen.
Kleine Entscheidungen mit großer Wirkung
Mit der neuen Welle digitaler Innovationen durch KI und Co. wächst auch die Aufmerksamkeit für deren Auswirkungen auf Mensch und Umwelt. Wo stehen die Rechenzentren, die all das ermöglichen? Woher kommt die Energie, die unseren digitalen Alltag antreibt? Und welche Unternehmen unterstützen wir eigentlich mit den Diensten, die wir ganz selbstverständlich nutzen?
Jetzt könnte ein guter Moment sein, auch beim Mobilfunk genauer hinzuschauen. Bei Lebensmitteln, Mode oder Energie fragen wir längst nach Herkunft, Herstellung und den Unternehmen dahinter. Warum sollte unser digitaler Alltag davon ausgenommen sein?
Jede Entscheidung lenkt Geld und Aufmerksamkeit. Auch ein Mobilfunkvertrag entscheidet mit darüber, welches Unternehmen wir Monat für Monat unterstützen. Netzqualität, Datenvolumen und Preis bleiben wichtige Kriterien, aber sie müssen nicht die einzigen sein. Wer genauer hinschaut, kann auch fragen, welche Werte und konkreten Entscheidungen hinter einem Anbieter stehen.